aktuell „Elektra", „Cissy & Hugo a Caracas,“ Der Kleine Prinz“, „Therese“


aktuelle Presseartikel und Rückmeldungen aus dem Publikum :) :) :)

DJ Elektra und die voll oage Familie

Die griechische Tragödie rund um Elektra als heftiges Solo-Schauspiel mit Live-Multimedia-Musik und Video – und Bezügen zu heute.

von Heinz Wagner

Sehr heutige Version

Nun feierte „Elektra“ vom kleinen „Ensemble 21“ im jungen Spielort „Gleis 21“ im Sonnwendviertel (Neubaugebiet beim Hauptbahnhof) seine Premiere. Neu geschrieben, inszeniert und in allen Rollen gespielt, und das sehr auf den Punkt gebracht, heftigst, kalte Schauer über den Rücken laufen lassend von Rita Hatzmann-Luksch. Kongenial ergänzt, erweitert, unter„malt“ durch Live-Musik von Georg O. Luksch. Begleitet im Stil eines künstlerischen Musik-Videos (Experimentalfilmer Erich Heyduck). Optisch betont durch mitunter blitzige, dann wieder spooky Lichtstimmungen (Lukas Kaltenbäck).

Starkes Schauspiel + ebensolche Live-Musik

In DJ-Manier spielt er auf analogen Musikgeräten von einer „keltischen“ Harfe aus Pakistan, die an eine griechische Lyra erinnert über ein Glockenspiel und Geräusch-Instrumente ebenso wie auf digitalen Mischpulten. Sie agiert sowohl als Erzählerin als auch in den Rollen der Hauptfiguren, zwischen denen sie fast nahtlos hin- und her switcht. Von Angst, die aus den Augen blitzt bis zur beinahe unbändigen Mordlust lässt sie das Publikum alles erahnen, fast spüren. Ihre Sprache/Stimme wird in der Musik oft verdoppelt – jeder der Charaktere hat ihren/seinen eigenen Sound.

Peter Fuchs (Direct Marketing) 13. November 2020 

Elektra ist BOMBE, diese Symbiose aus Spiel, Musik, Sound, Video und Licht ist einzigartig! Die ganze Stimmung, aber besonders wie Rita die Elektra spielt ist extrem stark. Die verschiedenen Charaktere sind ganz klar abgegrenzt, super geführt, niemals zuviel, nie zu groß, perfekt getimet. Eine emotional sehr tiefgehende Leistung die Rita da auf der Bühne bringt, durch Sound und Musik von Georg perfekt unterstützt. Die lustigen, absurden Szenen dazwischen heitern den Thriller auf und machen den Abend sehr flockig. Ein Kabinettstückl ersten Grades! Es ist so ein tolles Erlebnis, wie ihr das alles mit reduzierten Mitteln darstellt. Diese Elektra steht der bei den Salzburger Festspielen um nichts nach und gehört zu den schönsten, gelungensten freien Produktionen, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Ganz großes Theater!

Dolf Matysek 30. Oktober 2020 

Die Herren Aischylos und Euripides mögen sich aus ihren Gräbern eiligst erheben, weil so eine Interpretation ihrer Werke (oder hat Euripides abgeschrieben?) ist einen großen Applaus der Altmeister der griechischen Tragödie wert. Ich hatte das Glück, in der ersten Reihe der Welturaufführung dieser neuen Interpretation beizuwohnen. Ich möchte nicht allzu lange über die technische Umsetzung schreiben (Georg Luksch ist der einzige in Österreich lebende Grammy-Gewinner) auch die filmische Umsetzung war einfach passend. Es gibt Gelegenheiten, die man als Österreicher nicht versäumen sollte!

Stephan Storczer 23. Oktober 2020 

Braaaavooo!!! Von ungemein eindrücklicher archaischer Kraft! Ein wunderbares Zusammenspiel von Wort und Musik, zeitlos gültig in seiner kompromisslosen Botschaft, jenseits von Zeit und Raum. Die Brüchigkeit und das Ausgeliefertsein der menschlichen Natur gegenüber den Launen der griechischen Götterwelt ist schonungslos herausgearbeitet, Bezüge zum Heute betonen und bestätigen die stete Aktualität des Mythos. Wahrlich großes „Weltentheater“ auf Gleis 21!! Schön auch der Prolog von Rita auf Altgriechisch und die charmante Einleitung von Georg zur griechischen Festkultur… Ganz große Klasse, Ihr Beiden! Großes Gratulator und großes Dankeschön für die viele präzise Vorbereitung und Arbeit, für Eure begeisternde Kunst! Es war wirklich großartig, sogar stellenweise mit Gänsehauteffekt!

Rudolf Mlinar 24. Oktober 2020 

Es war ein unglaublich beeindruckender Theaterabend! Für eine Griechische Tragödie den Bezug zum Heute hergestellt, das Zusammenspiel von Musik, Licht und einer fantastischen schauspielerischen Leistung - wir waren überwältigt! Unbedindgt sehenswert! So ein anspruchsvolles Stück an einem Abend zwei mal aufzuführen, verdient Respekt.

Yarina Gurtner-Vargas (Schauspielerin) 25. Oktober 2020 

Super Rita!!:) Du hast es wirklich toll gemacht! Der persönliche Bezug war sehr schön, das hat mir am besten gefallen. Und am Schluss sehr berührend.

Mag. Dr. Elfriede Matysek (Psychotherapeutin) 26. Oktober 2020 

Liebe Rita, Deine Elektra war eine grossartige Leistung! Auch unsere Freunde waren begeistert. Einfach toll!

Mag. Barbara Taxacher 9. Dezember 2019 

Produktionen der Familie Hatzmann-Luksch kommen erst auf die Bühne, wenn sie absolut perfekt sind. Ich bin immer wieder fasziniert, wie ihr das schafft!

Ing. Gerhard Blöschl (Intendat Bezirksfestwochen Favoriten) 11. Mai 2019

Gratulation, es war sehr gut, das Spiel, der Text und die Musik, auch der Film! Sowas sieht man sonst höchstens im Burgtheater oder bei den Festspielen am Semmering.

Ingrid Burtscher (Shiatsu Practitioner) 20. April 2018 

Gestern Abend hatten wir einen wunderschönen Theaterabend im Akzent, Rita Hatzmann und Georg O. Luksch haben das Stück Cissy & Hugo dargeboten. Meine Erwartungen wurden einfach übertroffen. Die Stimme und die schauspielerische Leistung von Rita und die eigenen Lieder wie zum Beispiel "Mein Wien" berühren die Herzen. Der Pianist Georg Luksch musiziert so fein!

Klaus Wagensommerer 6. Mai 2018

Es war großartig. Danke für diese Vorstellung.

Markus Hann 5. Mai 2018

Das war ein toller Abend!

Christine Hahn (Bezirksrätin) hier: Schutzhaus Zukunft 9. Mai 2018

Rita Hatzmann#ibindavampausfavoriten erzählt musikalisch beeindruckend #ichwwuenschmirzumgeburtstageinenvorderzahn#aberdernovaklaesstmichnichtverkommen die Zeit der Emigration von #cissykranerundhugowiener 👏👏👏begleitet von Georg O. Luksch


Kurier/Heinz Wagner über „Der Kleine Prinz“: "Berührend-fantasievolle Version... Rita Hatzmann-Luksch schlüpft in fast alle Rollen… Der Musiker Georg O. Luksch sorgt in seinem Elektronik-Live-Studio für die passende musikalische Begleitung. Neben dem Plädoyer für Fantasie spielt im „kleinen Prinzen“ auch der Aufbau von Vertrauen – vor allem am Beispiel der Begegnung mit dem Wüstenfuchs – aber auch vom Erkennen von Einzigartigkeit eine große Rolle. Wozu ein Rosengarten mit 5000 Blumen, wo doch jede einzelne so wertvoll ist – bei achtsamen Umgang. Und damit wird – ohne mit dem Zeigefinger draufzuhalten DAS zentrale aktuelle Thema des achtsamen Umgangs mit Natur sanft aber doch deutlich angespielt.“ https://kurier.at/kiku/musikalischer-kleiner-prinz-voller-poesie/400690598

Ö1 Kulturjournal berichtet über die Uraufführung: 


KULTURTODATE Rezension/Klaus Oberrauner: 

„Die Sterne im Herzen - oder das fühlende Auge im Gleis 21“ …Eine erkannte Wahrheit. Als könne man sich erst so richtig finden und erden, wenn man in die Sterne schaut. Wenn man seiner Phantasie, seinen Träumen und seinem Gefühl vertraut. Alle Ingredienzien machen einen Abend feiner Nuancen und lassen mit frohem Herzen zurück.

https://klausoberraunerblog.wordpress.com/2019/12/15/die-sterne-im-herzen-oder-das-fuehlende-auge-im-gleis-21/

Mag. Dr. Elfriede Matysek (Psychotherapeutin) 29. November 2019 

Ich möchte meine Begeisterung zum Kleinen Prinzen ausdrücken. Ich fand ihn poetisch, sensibel umgesetzt, dabei mit vielen kleinen Höhepunkten inszeniert. Rundherum schön und erlebenswert. Mit Musik und Bildern - ein Gesamtkunstwerk! Das phänomenale Gedächtnis und die Ausdruckskraft von Rita Hatzmann-Luksch, es ist beeindruckend. 

Stephan Storczer 27. November 2019 

Es war einfach wundervoll, alle drei! Der kleine Prinz sah sicher von seinem kleinen Planeten begeistert zu und vergaß wohl vor lauter Freude darauf Fragen zu stellen. Selbst war ich auch fraglos glücklich, bravissimi! Danke euch vielmals für eure Kunst, so bereichernd, wirklich wunderbar!

Ing. Stefanie Steininger 28. November 2019 

Mir hat es auch sehr gefallen! Man wird richtig in eine andere Welt entführt. Die Art von Ritas Produktionen finde ich einfach fantastisch. Es passiert so viel nebeneinander bzw. gleichzeitig und doch kann ich dem Geschehen leicht folgen, da der Gesamteindruck perfekt und stimmig auf mich wirkt. Mich begeistert diese kreative, moderne und doch reduzierte Art von Theater sehr! Es ist eine tolle Harmonie zwischen Rita, Georg und Amélie, ganz großartig alle drei! 

Dipl. Päd. Barbara Hechtl 30. November 2019 

Es war einfach wieder großartig, so berührend. Auch die Visuals von Erich Heyduck im Hintergund haben eine super Wirkung zum Stück.

Ingrid Burtscher (Shiatsu Practitioner) 3. Dezember 2019 

Sehr empfehlenswert, unbedingt hingehen, die besonderen Werte im Leben werden deutlich, berührt sehr, das Thema ist großartig inszeniert. Gratulation! 

Mag. art. Dipl.-Ing. Hans-Peter Burtscher 4. Dezember 2019 

Mir hat auch die Idee mit den Bildern gut gefallen um die Geschichte plastischer wirken zu lassen. Amelie ist sehr überzeugend, als Musikerin und als Fuchs.

Monika Hackl 8. Dezember 2019 

Sehr empfehlenswert - jeder der den „kleinen Prinzen“ mag sollte sich diese Inszenierung ansehen. war ein toller Abend.


Ilse Zeiner
 30. Oktober 2019

Es war wundervoll und jede Sekunde spannend!

Mag.a Tanja Rosenberger (KORN PR) 11. März 2019 

Sehr dichtes, intensives, berührendes Ein-Frauen-Stück mit außergewöhnlicher musikalischer Begleitung. (Be-)Merkenswerte Umsetzung eines Schnitzler-Romans! Und der Hintergrundfilm hat hervorragend dazu gepasst. GROSSARTIG war´s!

Mag. Dr. Elfriede Matysek (Psychotherapeutin) 9. März 2019 

Liebe Rita, es hat uns sehr gefallen! Du bist eine großartige Schauspielerin, diese Dichte, diese Intensität mit der Du spielst. Wir waren alle sehr bewegt von Deinem Spiel. Eine großartige Inszenierung! Auch Georgs musikalische Umrahmung und die Film-Präsentationen im Hintergrund waren wirklich toll. 

Peter Toth u. Kolleginnen (Elite Tours-Kulturreisen-Veranstalter) 8. März 2019

Liebe Rita, lieber Georg, schön war´s gestern Euch beide auf der Bühne zu erleben. Die Textsicherheit, deutliche Sprache und Präsentation waren beeindruckend. Georg´s Musik- und Geräusch-Untermalung haben, an den richtigen Stellen, das Programm noch verdichtet und Akzente gesetzt. Großes Kompliment nochmals von uns allen!

Günther Schneider (Programmierer) dankbar. 16. Februar 2019

Therese von Arthur Schnitzler! Danke Rita Hatzmann-Luksch und Georg O. Luksch für diesen tollen und unvergesslichen Abend!!!


Klaus Oberrauner (Kulturjounalist) 23. April 2018 

Ein durch und durch stimmiger Abend. Mit so viel Liebe, Empathie und Finesse wurde man in die Welt des großen Musikkabarett-Duos Cissy Kraner & Hugo Wiener entführt, was man auf der CD wunderbar nachempfinden kann. Entsprechend beschwingt und bereichert! 

Eva Fuith (Standard) 27. April 2018 

Die Vorstellung war großartig!

Renate Knorr (Gemeinderätin19. April 2018

Großartig war’s! 

Mag. Alfons Russ (Direktor) fantastisch. 1. Jänner 2018 

Cissy & Hugo estuvieran sensacional! Muy bien!

Bernhard Schönwiese (Hoanzl) 5. März 2018 

Großartig heute in Klosterneuburg gewesen! Schau´n Sie sich das an! 

Gergana Popova (Sängerin) 24. April 2018

Es war ein fantastischer Abend, ich habe mich so gut unterhalten gefühlt! Es gab so eine feine Balance und so eine präzise Dosis von allem… was die Seele berührt und die Gedankenwelt provoziert.

Guenter Grossmann 20. April 2018

Spontane Theaterbesuche in letzter Zeit bringen tolle Überraschungen und Entdeckungen. Gestern gabs anläßlich des 100. Geburtstages von Cissy Kraner im Theater Akzent eine wundervolle Hommage an die legendäre Diseuse, welche die Anfangsjahre des wahrscheinlich prominentesten Paares der Kleinkunst Cissy Kraner & Hugo Wiener erzählte. Chapeau Rita Hatzmann (Cissy) & Georg O. Luksch (Hugo)! Die beiden Protagonisten haben 1a den Zauber der beiden Kabarett-Legenden für 2 Stunden wieder aufleben lassen. Evergreens wie „Ich wünsch mir zu Geburtstag einen Vorderzahn“, „Wie man eine Torte macht“ und „Der Nowak“ samt Fortsetzung durften zur Begeisterung des Publikums natürlich nicht fehlen. Meine Absolutweiterempfehlung! 

Ulli Paur (Gemeinde Langenlois) 5. Mai 201hervorragend 
Vom Vorderzahn bis zum Novotny - und dazwischen auch viel Nachdenkliches. Es war ein bemerkenswerter Abend bei Michaela Jöbstl. In ihrem Anwesen fand heute die Eröffnung von „Kultur in Langenloiser Höfen“ statt. Da brillierten auf der ersten Hofbühne Rita Hatzmann und Georg O. Luksch! Mit ihrem zu Herzen gehenden Programm „Cissy & Hugo a Caracas“ boten sie besonders feines Musiktheater. Gratulation zu diesem brillanten Vortrag! Unter den Gästen auch Martin Traxl, Tv-Kulturchef des Orf! Ich kann nur sagen: Rita Hatzmann und Georg Luksch waren einfach großartig! Und wer ein Theremin hören will, muss unbedingt zur nächsten Vorstellung! Georg spielt das geisterhandmäßig großartig!! 
© Ensemble21 2020