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ELEKTRA Uraufführung (Heinz Wagner):
DJ Elektra und die voll oage Familie. Die griechische Tragödie rund um Elektra als heftiges Solo- Schauspiel mit Live-Multimedia-Musik und Video – Sehr heutige Version.
Neu geschrieben, inszeniert und in allen Rollen gespielt, und das sehr auf den Punkt gebracht, heftigst, kalte Schauer über den Rücken laufen lassend von Rita Luksch. Kongenial ergänzt, erweitert, unter„malt“ durch Live-Musik von Georg O. Luksch. Begleitet im Stil eines künstlerischen Musik-Videos(Experimentalfilmer Erich Heyduck). Optisch betont durch mitunter blitzige, dann wieder spooky Lichtstimmungen (Lukas Kaltenbäck) Starkes Schauspiel + ebensolche Live-Musik
In DJ-Manier spielt er auf analogen Musikgeräten von einer „keltischen“ Harfe aus Pakistan, die an eine griechische Lyra erinnert über ein Glockenspiel und Geräusch-Instrumente ebenso wie auf digitalen Mischpulten. Sie agiert an drei verschiedenen Mikrophonen sowohl als Erzählerin als auch in den Rollen der Hauptfiguren, zwischen denen sie fast nahtlos hin- und her switcht. Von Angst, die aus den Augen blitzt bis zur beinahe unbändigen Mordlust lässt sie das Publikum alles erahnen, fast spüren. Ihre Sprache/Stimme wird in der Musik oft verdoppelt – jeder der Charaktere hat ihren/seinen eigenen Sound







