
Musik-Poesie von und mit Schauspielerin, Regisseurin & Autorin RITA LUKSCH
Musiker & GRAMMY-Gewinner GEORG O. LUKSCH
und Sängerin & Bratschistin AMELIE PERSCHÉ
visueller Background von Filmemacher ERICH HEYDUCK
nach Antoine de Saint-Exupéry, eine Produktion von Ensemble21
Montag 21. Dezember 2026 „Der Kleine Prinz“ in der TheaterArche, Münzwardeingassse 2a, 1060 Wien, Beginn 19:00 Musik-Poesie von und mit Rita Luksch, Georg O. Luksch und Amelie Persché, Karten (AK 29,- Stud.U27 19,- / VVK 26,- Stud.U27 16,-) ticket@ensemble21.at, 0677/63471533
Dienstag 22. Dezember 2026 „Der Kleine Prinz“ in der TheaterArche, Münzwardeingassse 2a, 1060 Wien, Beginn 19:00 Musik-Poesie von und mit Rita Luksch, Georg O. Luksch und Amelie Persché, Karten (AK 29,- Stud.U27 19,- / VVK 26,- Stud.U27 16,-) ticket@ensemble21.at, 0677/63471533
Mittwoch 23. Dezember 2026 „Der Kleine Prinz“ in der TheaterArche, Münzwardeingassse 2a, 1060 Wien, Beginn 19:00 Musik-Poesie von und mit Rita Luksch, Georg O. Luksch und Amelie Persché, Karten (AK 29,- Stud.U27 19,- / VVK 26,- Stud.U27 16,-) ticket@ensemble21.at, 0677/63471533
Dienstag 12. Jänner 2027 „Der Kleine Prinz“ in der TheaterArche, Münzwardeingassse 2a, 1060 Wien, Beginn 19:00 Musik-Poesie von und mit Rita Luksch, Georg O. Luksch und Amelie Persché, Karten (AK 29,- Stud.U27 19,- / VVK 26,- Stud.U27 16,-) ticket@ensemble21.at, 0677/63471533
Mittwoch 13. Jänner 2027 „Der Kleine Prinz“ in der TheaterArche, Münzwardeingassse 2a, 1060 Wien, Beginn 19:00 Musik-Poesie von und mit Rita Luksch, Georg O. Luksch und Amelie Persché, Karten (AK 29,- Stud.U27 19,- / VVK 26,- Stud.U27 16,-) ticket@ensemble21.at, 0677/63471533
Donnerstag 14. Jänner 2027 „Der Kleine Prinz“ in der TheaterArche, Münzwardeingassse 2a, 1060 Wien, Beginn 19:00 Musik-Poesie von und mit Rita Luksch, Georg O. Luksch und Amelie Persché, Karten (AK 29,- Stud.U27 19,- / VVK 26,- Stud.U27 16,-) ticket@ensemble21.at, 0677/63471533
Freitag 15. Jänner 2027 „Der Kleine Prinz“ in der TheaterArche, Münzwardeingassse 2a, 1060 Wien, Beginn 19:00 Musik-Poesie von und mit Rita Luksch, Georg O. Luksch und Amelie Persché, Karten (AK 29,- Stud.U27 19,- / VVK 26,- Stud.U27 16,-) ticket@ensemble21.at, 0677/63471533
Samstag 16. Jänner 2027 „Der Kleine Prinz“ in der TheaterArche, Münzwardeingassse 2a, 1060 Wien, Beginn 19:00 Musik-Poesie von und mit Rita Luksch, Georg O. Luksch und Amelie Persché, Karten (AK 29,- Stud.U27 19,- / VVK 26,- Stud.U27 16,-) ticket@ensemble21.at, 0677/63471533
Ö1 hat einen schönen Beitrag zu unserer Premiere DER KLEINE PRINZ in der Arche gebracht:
Der poetische Welthit – neu für die Bühne bearbeitet mit Kompositionen von GRAMMY-Gewinner GEORG O. LUKSCH – für all jene, die sich im Herzen ein Stück Kindheit bewahren konnten. Als Parabel für Sinn und Erfüllung erzählt dieses Stück vom unvergleichlichen Wesen der Freundschaft. Der französische Dichter Saint-Exupéry verarbeitete hier Gedanken, die im 21. Jahrhundert mit Bezug auf Nachhaltigkeit und Achtung für die Welt, die uns umgibt, gesehen werden können.
RITA LUKSCH hebt in ihrer Neubearbeitung auf weiblich-lebendige Weise die philosophischen, feinen Nuancen der Erzählung hervor. Georg O. Luksch verbindet Traum und Wirklichkeit, Melodie mit Sphäre. Gemeinsam mit der gefühlvollen Interpretation der Sängerin und Bratschistin AMELIE PERSCHÉ wird das Künstlertrio in der Version mit Österreichischer Gebärdensprache am Mittwoch 17.12.2025 in der Theater Arche zu einem Künstlerquartett und öffnet die Herzen des Publikums: zweisprachig (Österr. Gebärdensprache und Dt. Lautsprache). Der Schauspieler MARKUS POL stellt als CoDA (Kind gehörloser Eltern) die Geschichte in ÖGS und mit visuellem Spiel sehr eindrucksvoll dar.
Das Gebärdenwelt-TV war bei unserer Vorstellung und berichtet darüber https://www.gebaerdenwelt.tv/kindertheater-der-kleine-prinz-mit-oegs/

Das Album „Der Kleine Prinz“ ist auf CD um 15,- zuzügl. Versandkosten per Mail erhältlich kontakt(@)ensemble21.at
„Die Inszenierung von DER KLEINE PRINZ, basierend auf Antoine de Saint-Exupérys unvergesslichen Meisterwerk, wird durch die beeindruckende schauspielerische Leistung von Rita Luksch zu einem besonderen Theatererlebnis. Rita Luksch erweckt mit beeindruckender Authentizität die Figuren zum Leben und verleiht dem Stück emotionale Tiefe. Ihre Darstellung verbindet Stärke und Zartheit, die die philosophische Tiefe und die Magie des Stückes ausmacht. Besonders hervorzuheben ist ihre Interpretation des kleinen Prinzen und des Piloten, indem sie die kindliche Unschuld und die erwachsene Nachdenklichkeit nuanciert herausarbeitet und so der Einsamkeit und der Sehnsucht nach wahrer Verbindung den nötigen emotionalen Raum gibt. Sie zeigt anhand weiterer Begegnungen, wie der Rose und dem Fuchs, wie komplex und widersprüchlich Liebe und Vertrauen sein kann.

Die Musik von Grammy-Preisträger Georg O. Luksch unterstützt ihre Performance. Er verbindet Melodien mit Sphären. Zudem beweist er als alter König ohne Untertanen schauspielerisches Talent. Gemeinsam mit den gefühlvollen Interpretationen der Sängerin und Violistin Amelie Persché öffnet das Ensemble die Herzen des Publikums. Als Fuchs schlüpft sie auch in eine kleine, aber gewichtige und ausdrucksstarke Rolle.

Rita Luksch verzaubert das Publikum und lässt die Geschichte von Freundschaft, Liebe und den großen Fragen des Lebens in einem neuen Licht erscheinen. Die Inszenierung des zeitlosen Klassikers erstrahlt in einer neuen, frischen und zutiefst berührenden Dimension.“
Kritik von: Michaela Springer; Fotos: Wolfgang Springer www.musicalcocktail.info/

Bereits in 505 Sprachen und Dialekte übersetzt, hebt diese Neubearbeitung die philosophischen, feinen Züge dieser berühmtesten Erzählung von Saint-Exupéry hervor. Mit nuancenreichen, assoziativen Bildern im Hintergrundfilm von ERICH HEYDUCK.
“Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.” Saint-Exupéry richtet diese Botschaft an das Kind in uns. Zeitmangel ist eine weit verbreitete Krankheit. Fantasie und Kreativität haben im Alltag oft zu wenig Platz. Wenn Leistung und Gewinnoptimierung im Vordergrund stehen, vergessen wir sogar auf Mutter Erde. Sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu besinnen, heißt auch Verantwortung zu übernehmen.
Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind. (Arthur Schopenhauer)
Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie erwachsen, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch. (Erich Kästner)
Die Intellektuellen halten sich in Reserve wie Marmeladentöpfe auf den Regalen der Propaganda, um nach dem Krieg aufgegessen zu werden. (Antoine de Saint-Exupéry)

















